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Der Weg ist frei für eine vielfältige, regionale Kirchgemeinde

Die Kirchgemeindeversammlung Stäfa hat am 19. April nach über zweistündiger Beratung und diverser geheimer Abstimmungen entschieden, dass die neue Kirchgemeindeordnung ab 1.1.2022 in Kraft tritt. Damit ist der Weg frei für eine Kirchgemeinde Stäfa-Hombrechtikon – gemäss dem Willen der stimmberechtigten Reformierten in den beiden Gemeinden – , die zukunftsfähiges, alltagsnahes und vielfältiges kirchliches Leben möglich macht – auch längerfristig.

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Aktuelles zum Aufbruch der Kirchgemeinde Stäfa!

Wir publizieren hier in regelmässigen Abständen aktuelle Neuigkeiten, Leserbriefe, Argumenten im Zusammenhang mit dem Aufbruch- und Visionsprozess der Kirchgemeinde Stäfa und dem ZusammenWachsen mit der Kirchgemeinde Hombrechtikon.

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Zusammenschluss in Gefahr!

Das Projekt ist trotz erfolgreicher Urnenabstimmung in Gefahr!
Darauf deutet jedenfalls die telefonische Mobilisierung der Gegner/innen im Dorf. Am kommenden Montag könnten die Gegner/innen an der Kirchgemeindeversammlung in Stäfa die notwendige Kirchgemeindeordnung „versenken“.

Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Sie könnten diverse Änderungsanträge stellen.
Wir gehen davon aus, dass sie in der Kirchgemeindeordnung ein „Leitbild“ vermissen und dass ihnen „Gott“ zu wenig explizit erwähnt ist.
Und sie könnten versuchen festzuschreiben, wo und wie viele Gottesdienste stattzufinden haben.
Das alles ist unserer Meinung nach absurd, weil eine Kirchgemeindeordnung nicht dafür da ist, diese Fragen zu klären.

Und es könnte sogar sein, dass ein Antrag auf Rückweisung des Geschäfts gestellt wird.
In diesem Fall wäre es uns auch mit einem Drittel der Stimmen nicht mehr möglich, das Geschäft an die Urne zu bringen.
Die Kirchgemeindeordnung müsste dann überarbeitet werden und nochmals an die Kirchgemeindeversammlungen kommen. Das ganze Projekt würde verzögert und könnte auch an dieser zweiten Abstimmung wieder unter Beschuss kommen.

Wir wollen sicherstellen, dass der klare demokratische Entscheid unserer Kirchgemeinde-Mitglieder vom 7. März akzeptiert wird!
Und dafür brauchen wir auch mindestens die Hälfte der Stimmen an der Kirchgemeindeversammlung vom kommenden Montag, 19. April 2021, 19.30 Uhr, in der Kirche Stäfa.

Deshalb diese Erinnerung:
Bitte kommt – wenn immer möglich – an die Kirchgemeindeversammlung in die Kirche Stäfa und nehmt eure Nachbarn und Freundinnen mit! Helft mit, dass dieser Prozess nicht kurz vor der Ziellinie abbricht.

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Kirchgemeindeordnung an der Kirchgemeindeversammlung vom Montag, 19. April 2021 in der Kirche Stäfa

Nach dem Zusammenschluss-JA folgt nun noch die Verabschiedung der neuen Kirchgemeindeordnung (KGO). Gemäss bestehender KGO muss eine Veränderung an der Kirchgemeindeversammlung beschlossen werden. Allerdings besteht die Möglichkeit, dass eine Urnenabstimmung erfolgen kann, wenn ein Drittel der Anwesenden an der Kirchgemeindeversammlung dies fordert.

Dieser formale Schritt um die Meinung des Stimmvolkes umzusetzen kann allerdings noch gestört werden. Wenn die Gegner/innen eines Zusammenschlusses das Volksmehr nicht akzeptieren, könnten sie die KGO ablehnen und für die Kirchgemeindeversammlung mobilisieren. Das wäre bedauerlich, weil der dringend notwendige konstruktive Dialog mit allen Engagierten über die Gestaltung der neuen Kirchgemeinde dann nicht vorankommen kann, sondern die Gräben zementiert werden.

So oder so ist es wichtig, dass die Befürworter/innen eines Zusammenschluss nochmals ihre Meinung kundtun und zahlreich an die Kirchgemeindeversammlung am Montagabend, 19. April 2021, 19.30 Uhr in die Kirche Stäfa kommen.

Die Weisung zur ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung ist mit dem reformiert. allen Haushalten zugestellt worden. Sie kann auch auf der Homepage der Kirchgemeinde herunter geladen werden. Und zwar hier:

Ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung, Kirchgemeinde Stäfa (kirchestaefa.ch)https://www.kirchestaefa.ch/veranstaltung/40013

Bitte kommen Sie zahlreich und stimmen Sie für diesen letzten Schritt auf dem Weg zu einer gemeinsamen, vielfältigen Kirchgemeinde Stäfa-Hombrechtikon.

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Wissenschaftliche Begleitstudie zu Kirchgemeinde-Zusammenschlüssen

Aufregende Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Begleitstudie zum KirchGemeindePlus-Reformprozess:

Unter anderem:

– Die drei meistgenannten Gründe für einen Zusammenschluss waren Optimierung und Nutzung von Synergien in Verwaltung und Administration (51%), Schaffung eines vielfältigeren Angebots (36%), Aufrechterhaltung des bisherigen Angebots (29%).

– Es werden neue Möglichkeiten für Beteiligung (39%) und neue Kirchenformen (34%) erkannt. – Mehr als 60% der Befragten sehen Potenzial, beschränkte Ressourcen zielführender einsetzen zu können.

– Die Mehrheit der Befragten sieht grösseren Spielraum für inhaltliche Schwerpunktsetzung und neue Angebote zu schaffen oder Qualität der Angebote zu steigern.

– Die Attraktivität von Kirche als Arbeitgeberin wird in Zusammenschluss-Kirchgemeinden höher eingestuft als in Zusammenarbeits-Kirchgemeinden. Die ganze Studie ist zu finden unter: Zwischenergebnisse Begleitforschung Reformprozess – KirchGemeindePlus

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JA zum Zusammenschluss!

Die reformierten Stäfnerinnen und Stäfner haben dem Zusammenschluss heute an der Urne zugstimmt!

Und weil auch die Kirchgemeinde Hombrechtikon denselben Beschluss gefasst hat, wird per 1.1.2022 eine neue Kirchgemeinde entstehen.

Wir sind froh und erleichtert, dass es zu diesem Entscheid gekommen ist, weil die Kirchgemeinde Stäfa damit längerfristig eine gute Basis für eine alltagsnahe und vielfältige kirchliche Präsenz bekommt.

Die Stimmbeteiligung war hoch: Wir konnten also viele Menschen mobilisieren. Der JA-Stimmen-Anteil ist 54% (gegenüber 42% Nein-Stimmen), d.h. es ist eine klare Sache. Und dies obwohl es starke Opposition dagegen gab.

Euch allen gilt ein grosses Dankeschön für eure Unterstützung des Projekts und für eure Mithilfe!

Folgendermassen geht es weiter: Die beiden Kirchgemeinden müssen nun als nächster Schritt ihre Kirchgemeindeordnungen (KGO) ändern. Diese Änderung bedarf – gemäss KGO Stäfa – einer Kirchgemeindeversammlung. An sich ist dieser Schritt nur eine Formsache, weil der Wille des Stimmvolkes ja jetzt klar ist.

Deshalb bitten wir euch noch weiter um euer Engagement in dieser Sache: Am Montag, 19. April 2021, 19.30 Uhr, in der Kirche (oder im Gemeindesaal – je nach Pandemie-Lage), findet diese Kirchgemeindeversammlung statt.

Aufgrund dieser Ausgangslage haben wir uns entschieden, dass wir die Website www.jazuhost22.ch nicht abschalten, sondern noch etwas länger in Betrieb halten. Wir möchten die Kirchenpflege und die Mitarbeitenden, die den Zusammenschluss mit Neugier und Gestaltungswillen befürwortet haben, unterstützen im Entwicklungsprozess einer neuen Kirchgemeinde. Und wir möchten unsere Anliegen und Forderungen, die Vielfalt (auch der theologischen Profile) und die Idee einer zukunftsorientierten Kirchgemeinde, weiter in den Prozess einbringen – mit einer starken Stimme, die nicht überhört werden kann. Und natürlich wollen wir auch kritisch beobachten, ob und wie sich die Mitarbeitenden, die sich gegen den Zusammenschluss engagiert haben, nun einfinden in einen konstruktiven Prozess.

Wir werden euch sporadisch auf dem Laufenden halten zu diesen Schritten.

Euch eine gute Frühlingszeit und bis bald irgendwo, irgendwann in Stäfa oder in Hombrechtikon.

Herzlich

Ine van den Heuvel, Andreas van den Heuvel, Peter Wilhelm, Thomas Schaufelberger

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«Kräfte bündeln – Neues wagen»

Die Lesebriefschreiberin Vreni Grau schlägt sich in der Zürichsee-Zeitung auf die Seite der Mitarbeitenden und Behördenmitglieder: Sie würden unter einem Zusammenschluss der beiden Kirchgemeinden Stäfa und Hombrechtikon leiden. Und Leserbriefschreiber Jakob Dubach munkelt von einem Maulkorb für Mitarbeitende. So der Tenor.

Nun ist bekannt, dass beide Kirchenpflegen deutlich hinter dem Zusammenschluss stehen. Leiden sie an Selbstausbeutung? Im Weiteren wurden die Stäfner Mitarbeitenden letzten Dezember anonym befragt. Sie unterstützen klarmehrheitlich den Zusammenschluss. Suchen sie ihr eigenes Burnout?

Ich vermute hinter der gut gemeinten Empathie von Frau Grau ein Missverständnis. Ich zitiere: « ’Gleicher Stellenetat – gleiches Angebot’ bedeutet also in einem erweiterten Arbeitsfeld nicht gleich viel, sondern mehr Arbeit für die einzelnen Mitarbeitenden. » Das suggeriert: Stäfner Personal hätte zusätzlich Hombrechtikon zu versorgen, wo es kein Personal gebe. Seltsam: Hombrechtikon ist eine vitale, eigenständige Kirchgemeinde. Zwar ohne Sozialdiakon*in. Die Sozialdiakonie ist nämlich anders organisiert. Sie liegt stärker beim Pfarramt und bei den Freiwilligen.

Wo können Kräfte gebündelt werden in der Behörde? Es gibt tatsächlich mehr Liegenschaften in der neuen Kirchgemeinde. Aber nur noch ein Behördenmitglied mit dem Ressort Liegenschaften. Aber dieses «strategische» Ressort wird von der «operativen» Liegenschaftsadministration entlastet werden. Trotzdem wird der Aufwand für die gesamte Administration sinken. Das ergibt eine Modellrechnung, welche für die zusammengeschlossene Kirchgemeinde angestellt wurde.   

Und was gewinnen Mitarbeitende einem Zusammenschluss ab? Zu stark oder zu lange Eingespieltes bricht auf. Es entsteht ein spielerischer Wettbewerb. Was wird wo besser gemacht und wird darum übernommen? Ein gutes Beispiel, das letzten Sommer initiiert wurde, ist das Projekt «HoSt22 – Jugend». Die Stäfner Jugendarbeiterin und der Hombrechtiker Jugendpfarrer sind auf der Suche nach Formen partizipativer Jugendarbeit. Die Landeskirche unterstützt das Projekt befristet, zunächst bis Ende Jahr. Ein Zusammenschluss dürfte die Chance auf längerfristige Unterstützung erhöhen.

Schliesslich zur Maulkorb-Vermutung von Jakob Dubach: Die Stäfner Pfarrleute waren in allen Arbeitsgruppen des Projekts vertreten und konnten ihre Meinung einbringen. Sie haben sich ausserdem an der Kirchgemeindeversammlung vom 8. September 2019 klar gegen ihre eigene Kirchenpflege positioniert – gleichzeitig aber Loyalität versprochen, wenn die demokratische Abstimmung gegen ihre Meinung ausfallen würde. Der Vorwurf von Herr Dubach ist irreführend. Dass sie nicht öffentlich ihrer eigenen Kirchenpflege, an deren Sitzungen sie jederzeit dabei sind, in den Rücken fallen können, ist dem Kollegialitätsprinzip geschuldet, dem sie gemäss Kirchenordnung unterstehen.

Vom Zusammenschluss verspreche ich mir – und offenbar die grosse Mehrheit der Mitarbeitenden – Bündelung der Kräfte und Raum, Neues zu wagen. Das ist attraktiv für Mitarbeitende und die Behörde.

Thomas Schaufelberger

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Die Kaskade der Killerargumente

Erwiderung auf den Leserbrief von Jakob Dubach
«Der Maulkorb macht misstrauisch» ZSZ 20210227

Gegen Veränderungsprozessen in Kirchgemeinden wird oft in einem Dreischritt argumentiert.

Zuerst heisst es: Das Unterfangen ist finanziell die Verschwendung oder der Ruin. Das ist die Stunde der Rechnungsprüfungskommission. Wohlweislich wurde ein externer Experte beigezogen. Er attestiert beiden Gemeinden gesunde finanzielle Verhältnisse. Sie würden auch in Zukunft Stabilität gewährleisten. Der Machbarkeitstest wäre also bestanden.

Aber jetzt kommt sofort das zweite KIillerargument zum Zug. Es besagt, Strukturen gehörten nicht zum Wesen christlicher Existenz. Das ist die Stunde der Instutionsverdrossenen. Spiegelt ihre Haltung letztlich nicht eine Geringschätrzung landeskirchlicher demokratischer Strukturen und Vorgehensweisen? Die Strukturen der Kirche sind nicht belanglos für den Glauben. Das ist gut reformiert: «Nicht jeder Sprung aus einem Schiff ist ein Tellensprung.» (Karl Barth)    

Die ersten beiden Schritte der Kaskade bringt Herr Dubach auf den Punkt: «Gute Strukturen und gesunde Finanzen sind von Vorteil. Doch sie sind reine Äusserlichkeiten, die keine kirchliche Gemeinschaft schaffen.» Reine Äusserlichkeiten? Ist das nicht recht weltfremd? Zumal wenn wir das sagen, in unserem wohlgeordneten und wohlständigen Land.

Nun sind die Äusserlichkeiten gefallen. Und der dritte Schlag mit der Killerkäule kommt. Vor lauter äusserlicher Form fehlen die «verbindenden Inhalte». Vor lauter Organisation fehlt das Wesentliche, die Theologie. Vor lauter Strukturen fehlen die Visionen. Das ist die Stunde jener, die noch wissen, wo Gott hockt.

In der Weisung zur Abstimmung sagt der Kirchenpflegepreäsident von Stäfa: «Heutige Solidarität über die eigenen Grenzen hinweg ist der Weg zur Autonomie in Zukunft, und zwar für beide Kirchgemeinden gleichermassen. Als neue Kirchgemeinde haben wir in den nächsten zwanzig Jahren Zeit, in Ruhe am Wesentlichen zu arbeiten, während einer Generation zusammenzuwachsen und zusammen zu wachsedn in der Nachfolge Jesu.» Wenn das nicht visionär ist, was ist dann visionär? P.S. Zum Maulkorb-Vorwurd: Er hat den Faktencheck 2 nicht bestanden. Machen Sie sich schlau auf www.jazuhost22.ch .

Andreas van den Heuvel

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Zusammen neue Visionen entwickeln

Der Zusammenschluss mit der Kirchgemeinde Hombrechtikon hat für die Mitglieder in Stäfa ein grosses Potenzial. Als Familienvater schaue ich begeistert nach Hombrechtikon, wo Pfr. David Jäger mit Freiwilligen erfolgreich die Familienarbeit aufbaut, während in Stäfa einige Angebote mangels Teilnehmenden abgesagt werden müssen. Auch die spezifische Männerarbeit findet an beiden Orten sehr niederschwellig statt. Es fehlt die Zeit für vertiefende Angebote. Aber zusammen können wir weiteren Eltern und Kindern, Männer und Frauen eine kirchliche Heimat bieten und den Austausch über den Glauben fördern. Lasst uns neue Visionen verwirklichen und die Kirche reformieren! Da der Stellenetat gleich bleibt, werden durch das Nutzen der Synergien in verschiedenen Bereichen Ressourcen frei. Im Verwaltungsbereich sollen sie einer stärkeren administrativen Unterstützung der Mitarbeitenden, Pfarrpersonen und Freiwilligen zu Gute kommen. Eine Kirchgemeinde mit Zukunft braucht eine vernünftige Grösse.Darum – JA für eine re-formierte Kirchgemeinde Stäfa-Hombrechtikon.

Andreas Erni, Familienvater und Kirchgemeindeschreiber in Stäfa

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Pilotprojekt zeigt Aufbruch, der aus dem Zusammenschluss entsteht

Im Rahmen der Fusionsverhandlungen HoSt22 lancierten die beiden Kirchgemeinden Stäfa und Hombrechtikon ein Projekt im Bereich der Jugendarbeit, das Möglichkeiten und Wege einer sowohl «lokal» bezogenen als auch «gemeindeverbindenden» Jugendarbeit erarbeitet und ausprobiert. Die Sozialdiakonin Christa Klaus aus Stäfa und der Pfarrer David Jäger aus Hombrechtikon sind im Herbst 2020 mit einer Gruppe von rund 10 Jugendlichen in dieses Abenteuer gestartet.Oft traut man es jungen Menschen nicht zu, aber auch sie haben spirituelle Bedürfnisse, denen sie durchaus Ausdruck verleihen können, der einem Psalmbeter in nichts nachsteht:«Herrgott. Kei Ahnig. Ich wott mini Liebi zrugg.»Aber auch ihren ausgeprägten Sinn für die Gemeinschaft und das aufkeimende Bewusstsein für eine Welt, die nach Regeln funktioniert, die ihren Gerechtigkeitssinn herausfordert:«Bitte mach, dass Familie und Fründe immer gnueg Liebi bechömid. Mach, dass jede und jedi en Chance bechonnt.Beschänk die, wo Guets möchid met Guetem. Jede söll das öbercho, was er sich erträumt.»Neben vielen gemeinsamen Abenden im Jugendraum in Hombrechtikon, bei denen immer auch andere Kinder und Jugendliche mit dabei waren, besuchten die Gruppe auch Anlässe in Stäfa.Da ein Grossteil der Sozialräume der jungen Menschen heute digitaler Art sind, bedeutete die Einschränkungen wegen Corona keinen Beziehungsabbruch. Verbunden über digitale Plattformen, haben sie gemeinsam Gottesdienste besucht, Gespräche und Interviews geführt, individuelle Erlebnisse via Posts geteilt und sind so auch auf diese Art miteinander im Glauben unterwegs.Junge Menschen sagen manches anders und bringen uns zum Schmunzeln:«Mach, dass es den McDonalds immer gibt.»Wenn wir die Generationen von Morgen mit ins Boot holen, so können wir als Kirche vertrauensvoll neue Wege beschreiten, die sich weder vom Graben zwischen den Generationen abschrecken lässt, noch an unseren Gemeindegrenzen Halt macht!Hier der Bericht dieses Pilotprojekts, das zeigt, wie der neue Gestaltungsraum der zusammengeschlossenen Kirchgemeinden Hombrechtikon und Stäfa genutzt werden wird:https://www.ref-host.ch/bericht/2167