Ja zum Zusammenschluss der Kirchgemeinden Stäfa und Hombrechtikon

„Für eine vielfältige, alltagsnahe, zukunftsfähige reformierte Kirchgemeinde“

Im Frühling 2021 werden die Mitglieder der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Stäfa über einen Zusammenschluss mit der Kirchgemeinde Hombrechtikon abstimmen. Wir legen mit Überzeugung ein JA ein, denn es eröffnet eine alltagsnahe und zukunftsfähige Kirchgemeinde.

Naheliegend und bereits ein wenig vertraut

Durch Spaziergänge am See, durch gemeinsam besuchte Vereins- und Sportanlässe, durch Chilbi- oder Operettenbesuche, durch die gemeinsame Pfadi sind uns die Gegend und Gesichter von Hombrechtikon bereits so gut bekannt oder unbekannt, wie es manche Ecken und Menschen unserer eigenen Gemeinde sind. Die Türme der beiden reformierten Kirchen zeigen nur gerade 2940 Meter voneinander entfernt in denselben Himmel.

Das Zusammenschlussprojekt HoSt22 (Hombrechtikon-Stäfa)

Unsere Stäfner Kirchgemeinde ist von grossen Veränderungen betroffen. Die Mobilität der Bevölkerung, ihr Medienkonsum, ihre Bereitschaft sich langfristig zu verpflichten hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. So ist zum Beispiel der Anteil reformierter Einwohner in Stäfa allein zwischen dem Jahr 1999 und 2019 von 51% auf 35% gesunken. Der Mitgliederrückgang wird über kurz oder lang zu Einschränkungen z.B. bei der Zuteilung der Pfarrstellen führen. In einer ähnlichen Situation befindet sich die Kirchgemeinde Hombrechtikon.

Angeregt vom Reformprozess der Kantonalkirche «KirchGemeindePlus» ist es sinnvoll, jetzt zu handeln, um die Kirchgemeinde längerfristig zukunftsfähig zu erhalten.

Durch den regionalen Sozialraum entstehen in Zusammenschlussprojekten neue, kreative Gestaltungsmöglichkeiten. Das zeigen Beispiele aus bisher mehr als zehn ähnlichen Projekten im Kanton Zürich. Die HoSt22-Projektgruppe hat überzeugend gezeigt, dass im regionalen Raum neue Formen kirchlicher Arbeit (z.B. in der Jugendarbeit) möglich werden und gleichzeitig die beiden Standorte Stäfa und Hombrechtikon weiterhin ein vielfältiges Programm haben werden. Ausserdem ändert sich für die Kirchenmitglieder nichts im Hinblick auf Religionsunterricht der Kinder oder auf Kasualien wie Taufen, Beerdigungen oder Hochzeiten. Die Mitarbeitenden werden in grösseren Teams arbeiten und trotzdem bleibt klar, wer Ansprechperson für ein bestimmtes Thema oder für einen bestimmten Ort ist. Ein zusätzlicher Gewinn ist nicht nur der Raum für Innovation, sondern auch die Vielfalt an Personen und Orten im kirchlichen Leben der Kirchgemeinde.

Was lebt, das bewegt und erneuert sich stetig

Zum Wesen der reformierten Kirche gehört seit ihren ersten
Tagen, dass sie sich laufend neu (re-)formiert.  Sie passte sich immer wieder den jeweiligen Situationen an, um ihren Auftrag weiterhin wahrnehmen zu können, nämlich zum Wohle der Menschen «die gute Botschaft zu verkünden». Inhaltlich gehört dazu, dass sie als Volkskirche eine Vielfalt theologischer Überzeugungen miteinander im Gespräch hält und dass sie in der konkreten Solidarität mit Menschen für Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung und den Frieden einsteht. Oder, dass sie gemeinsam mit den Menschen Wege und Antworten sucht und dabei auch Ungewisses und Zweifel aushält. Organisatorisch gehört dazu, dass sie ihre Mittel dafür einsetzt, die Menschen immer wieder neu und immer wieder neue Menschen anzusprechen.

Die Zukunft willkommen heissen

Damals – im 16. Jahrhundert – haben sich unsere Väter und Mütter nicht zur Reform der Kirche aufgemacht, damit sich für die nächsten 500 Jahre nichts mehr verändert. Wollen wir unsere Mütter und Väter nachahmen, dann bewegen wir uns.
Ein nächster wichtiger Erneuerungsschritt unserer lebendigen Kirche steht mit der Abstimmung nun vor der Tür. Wir engagieren uns für diese Entwicklung, weil wir überzeugt sind, dass auch die Kirche visionär sein darf. Es gehört zu ihrer Tradition, Schritte in die Zukunft mutig zu gehen.
Tragen Sie zu diesem aufregenden Aufbruch bei und nehmen Sie an der Urnenabstimmung teil. Mit Ihrem JA zum Zusammenschluss unterstützen Sie aktiv eine vielfältige, alltagsnahe und zukunftsfähige reformierte Kirchgemeinde.

35 Erstunterzeichnende:

Heinz Bergmann; Yannick Bietenholz; Elizabeth Casal; Rita Collet; Ruth Fluck; Hansjörg Fluck; Christa Frischknecht; Martin Gabathuler, Rosemarie Gabathuler; Monika Hänggi; Peter Hürlimann; Maja Karrer; Andi Kaul; Cécile Krause; Eva Langenskiöld; Suzanne Lienhart; Eva Niedermann; Fredi Rechsteiner; Elisa Ruoff Zeller; Claudia Schaufelberger; Thomas Schaufelberger; Rosmarie Schefer; Astrid Schoch; Wolf Seemann; Tanja Trütsch; Ine van den Heuvel; Andreas van den Heuvel; Regula Walder; Nora Welti; Peter Wilhelm; Regula Wilhelm; Simon Wilhelm; Stephan Zeller; Markus Zellweger; Mirjam Zellweger;

Weitere Unterzeichner*innen:

40 Roland Bommeli
39 Wolfgang Gollwitzer
38 Lotti Burger
37 Daisy Keller
36 André Meyer
35 Rita Friedli
34 Ernst Sommer
33 Longoni Silvia
32 Cornelia Bizzarri
31 Barbara Meyer
30 Hannelore Küng
29 Regula Galle-Hauser
28 Christof Wyss
27 Corina Mouhadi
26 Arie Duindam
25 Bernadette Brusa
24 Arnold Egli
23 Felix Zeller
22 Edith Brogli
21 Christian Haltner
20 René Barraud
19 Marianne Barraud
18 Ueli Lott
17 Hansueli Bacher
16 Hedi Bacher
15 Silvia Diethelm
14 Madeleine Strub-Jaccoud
13 Josef Junz
12 Theres Egli
11 Ursula Bolli
10 Dinette Schneider
9 Christian Meyer
8 Evelyne Lott
7 Benjamin Wilhelm
6 Andreas C. Duerr
5 hansruedi lampart
4 Verena Vogelmann
3 Andreas Erni
2 Robert Brusa
1 Verena Zeller-Sauder

Unterstützen Sie den Zusammenschluss und zeigen Sie Ihre Zustimmung!

Sie können die oben formulierte Erklärung unterstützen indem Sie Mitunterzeichner*in werden.

Ja zu HoSt22 - Kirchgemeinde Hombrechtikon Stäfa

Für eine vielfältige, alltagsnahe und zukunftsfähige Reformierte Kirchgemeinde Hombrechtikon Stäfa

Im Frühling 2021 werden die Mitglieder der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Stäfa über einen Zusammenschluss mit der Kirchgemeinde Hombrechtikon abstimmen. Wir legen mit Überzeugung ein JA ein, denn es eröffnet eine alltagsnahe und zukunftsfähige Kirchgemeinde.
Naheliegend und bereits ein wenig vertraut
Durch Spaziergänge am See, durch gemeinsam besuchte Vereins- und Sportanlässe, durch Chilbi- oder Operettenbesuche, durch die gemeinsame Pfadi sind uns die Gegend und Gesichter von Hombrechtikon bereits so gut bekannt oder unbekannt, wie es manche Ecken und Menschen unserer eigenen Gemeinde sind. Die Türme der beiden reformierten Kirchen zeigen nur gerade 2940 Meter voneinander entfernt in denselben Himmel.
Das Zusammenschlussprojekt HoSt22 (Hombrechtikon-Stäfa)
Unsere Stäfner Kirchgemeinde ist von grossen Veränderungen betroffen. Die Mobilität der Bevölkerung, ihr Medienkonsum, ihre Bereitschaft sich langfristig zu verpflichten hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. So ist zum Beispiel der Anteil reformierter Einwohner in Stäfa allein zwischen dem Jahr 1999 und 2019 von 51% auf 35% gesunken. Der Mitgliederrückgang wird über kurz oder lang zu Einschränkungen z.B. bei der Zuteilung der Pfarrstellen führen. In einer ähnlichen Situation befindet sich die Kirchgemeinde Hombrechtikon.
Angeregt vom Reformprozess der Kantonalkirche «KirchGemeindePlus» ist es sinnvoll, jetzt zu handeln, um die Kirchgemeinde längerfristig zukunftsfähig zu erhalten.
Durch den regionalen Sozialraum entstehen in Zusammenschlussprojekten neue, kreative Gestaltungsmöglichkeiten. Das zeigen Beispiele aus bisher mehr als zehn ähnlichen Projekten im Kanton Zürich. Die HoSt22-Projektgruppe hat überzeugend gezeigt, dass im regionalen Raum neue Formen kirchlicher Arbeit (z.B. in der Jugendarbeit) möglich werden und gleichzeitig die beiden Standorte Stäfa und Hombrechtikon weiterhin ein vielfältiges Programm haben werden. Ausserdem ändert sich für die Kirchenmitglieder nichts im Hinblick auf Religionsunterricht der Kinder oder auf Kasualien wie Taufen, Beerdigungen oder Hochzeiten. Die Mitarbeitenden werden in grösseren Teams arbeiten und trotzdem bleibt klar, wer Ansprechperson für ein bestimmtes Thema oder für einen bestimmten Ort ist. Ein zusätzlicher Gewinn ist nicht nur der Raum für Innovation, sondern auch die Vielfalt an Personen und Orten im kirchlichen Leben der Kirchgemeinde.

Was lebt, das bewegt und erneuert sich stetig
Zum Wesen der reformierten Kirche gehört seit ihren ersten
Tagen, dass sie sich laufend neu (re-)formiert. Sie passte sich immer wieder den jeweiligen Situationen an, um ihren Auftrag weiterhin wahrnehmen zu können, nämlich zum Wohle der Menschen «die gute Botschaft zu verkünden». Inhaltlich gehört dazu, dass sie als Volkskirche eine Vielfalt theologischer Überzeugungen miteinander im Gespräch hält und dass sie in der konkreten Solidarität mit Menschen für Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung und den Frieden einsteht. Oder, dass sie gemeinsam mit den Menschen Wege und Antworten sucht und dabei auch Ungewisses und Zweifel aushält. Organisatorisch gehört dazu, dass sie ihre Mittel dafür einsetzt, die Menschen immer wieder neu und immer wieder neue Menschen anzusprechen.
Die Zukunft willkommen heissen
Damals – im 16. Jahrhundert – haben sich unsere Väter und Mütter nicht zur Reform der Kirche aufgemacht, damit sich für die nächsten 500 Jahre nichts mehr verändert. Wollen wir unsere Mütter und Väter nachahmen, dann bewegen wir uns.
Ein nächster wichtiger Erneuerungsschritt unserer lebendigen Kirche steht mit der Abstimmung nun vor der Tür. Wir engagieren uns für diese Entwicklung, weil wir überzeugt sind, dass auch die Kirche visionär sein darf. Es gehört zu ihrer Tradition, Schritte in die Zukunft mutig zu gehen.
Tragen Sie zu diesem aufregenden Aufbruch bei und nehmen Sie an der Urnenabstimmung teil. Mit Ihrem JA zum Zusammenschluss unterstützen Sie aktiv eine vielfältige, alltagsnahe und zukunftsfähige reformierte Kirchgemeinde.

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6 Antworten auf „Ja zum Zusammenschluss der Kirchgemeinden Stäfa und Hombrechtikon“

Unsere reformierte Kirche lebt, wenn sie Kräfte bündelt und Kreativität fördert, dann ist sie nahe bei Gott und nahe bei den Menschen

„Vogel friss oder stirb!“: Was GLAUBEN eigentlich all die NeinsagerInnen zu einem Zusammenschluss in welchem Zeitalter wir leben? –100, 200, 500, 1000, 1950 n.Chr.?
Seit der sogenannten Hochkonjukur in der 60-iger-Jahren geht es mit der Mitgliederanzahl der Landeskirchen nur noch ABWÄRTS…!
Kein „Wunder“: Denn den meisten Menschen geht es wirtschaftlich gut und sie benötigen keine „göttliche“ Unterstützung im Glauben und Gebet mehr um den Alltag bewältigen zu können. Anstelle der veralteten kirchlichen Rituale aus dem letzten Jahrtausend der Ref. & Kath. Landeskirchen, haben Freikirchen mit aktiver Teilnahme ihrer Mitglieder am Mitgestalten von Gottesdiensten und „coolen“ Events gläubige Menschen abgeworben. Zudem sind moderne „Religionen“ dazugekommen: Der Glaube an die Wissenschaft, dass die Menschheit alle Probleme dank ihrer Intelligenz lösen können, der Indivualismus, die Spassgesellschaft usw.
Ein Zusammenschluss von zwei „schrumpfenden“ Kirchgemeinden wäre nur ein organisatiorischer Schritt um das ÜBERLEBEN von beiden Kirchgemeinden mittelfristig zu gewährleisten. Immerhin wäre dies ein organisatorisch richtiger Schritt. – Danach sind noch weitere REFORMEN nötig.

Auch ich werde der Fusion der beiden Kirchgemeinden zustimmen. Gründe dafür gibt es eine ganze Reihe. Ganz besonders bewegen mich gegenwärtig die folgenden zwei: 1. beunruhigt mich die kürzlich veröffentliche Statistik, wonach sich noch ganze 26,5% der Bevölkerung unseres Landes zum reformierten Glauben bekennen. Am Anfang meines langen Lebens war diese Zahl beinahe doppelt so gross! Immer mehr Menschen führen ein konfessionsloses Leben -muss diese Entwicklung nicht ganz automatisch uns „Kirchenchristen“ zum Zusammenrücken oder eben gar Fusionieren führen? Im Blick auf die kommenden Jahrzehnte sehe ich deshalb HOST22 als verheissungsvolles Projekt zur Erhaltung einer lebendigen und vielfältigen ev. ref. Kirchgemeinde in der Südostecke unseres Kantons. 2.beschäftigt mich auch die Zukunft unserer Landeskirchen in ihrer weitherum einmaligen und demokratischen Ausprägung als Volkskirche. Im Unterschied zu anderen Kirchen, welchen ihre Daseinsberechtigung aber keinesfalls angetastet werden darf, solange sie als einzige Basis das Evangelium von Jesus Christus haben, ist das Ziel der Mission der Reform. Kirche aber nicht ein einziges „klares theologisches Profil“, wie es im Vorfeld der Abstimmung eine Gruppe von Skeptikern erwartet. Das heisst für mich, einen Nachbarn oder Freund als echten Mitchristen auch dann zu anerkennen, wenn er in einzelnen Glaubensfragen von meinem „Profil“ abweicht.Und die Gemeinde nimmt auch diejenigen Mitglieder ernst, welche in ihrer gegenwärtigen Lebenssituation keine grossen Ansprüche an die Kirche stellen.Sie ist und bleibt für alle da.Diese Haltung geht auf unseren Reformator Zwingli zurück, der bekanntlich wollte, dass die Christen die Bibel in ihrer Sprache selber lesen und darüber nachdenken sollten, anstatt bedenkenlos obrigkeitliche Dogmen zu befolgen. So entstand die „ecclesia reformata semper reformanda“Ich vergleiche sie immer gerne mit einem grossen, bunten Blumenstrauss zur Freude unseres Herrn und Schöpfers. Und auch hier muss gesagt werden, dass in den für die Kirchen unsicheren Zeiten eine HOST22-Fusion sinnvoll ist und das Bouquet am oberen Zürichsee dadurch noch weit über unseren jetzigen Lebenshorizont hinaus bunt und kräftig blühen kann.

Danke, lieber Ernst. Ist sehr schön geschrieben und müsste eigentlich die Mehrheit (auch in Stäfa) überzeugen !

Der Zusammenschluss mit der Kirchgemeinde Hombrechtikon hat für die Mitglieder in Stäfa ein grosses Potenzial. Als Familienvater schaue ich begeistert nach Hombrechtikon, wo Pfr. David Jäger mit Freiwilligen erfolgreich die Familienarbeit aufbaut, während in Stäfa einige Angebote mangels Teilnehmenden abgesagt werden müssen. Auch die spezifische Männerarbeit findet an beiden Orten sehr niederschwellig statt. Es fehlt die Zeit für vertiefende Angebote. Aber zusammen können wir weiteren Eltern und Kindern, Männer und Frauen eine kirchliche Heimat bieten und den Austausch über den Glauben fördern. Lasst uns neue Visionen verwirklichen und die Kirche reformieren! Da der Stellenetat gleich bleibt, werden durch das Nutzen der Synergien in verschiedenen Bereichen Ressourcen frei. Im Verwaltungsbereich sollen sie einer stärkeren administrativen Unterstützung der Mitarbeitenden, Pfarrpersonen und Freiwilligen zu Gute kommen. Eine Kirchgemeinde mit Zukunft braucht eine vernünftige Grösse. Darum – JA für eine re-formierte Kirchgemeinde Stäfa-Hombrechtikon.

Andreas Erni, Familienvater und Kirchgemeindeschreiber in Stäfa

Lieber Ernst das hast du sehr gut geschrieben und sprichst mir ganz aus dem Herzen. Da ich seit kurzem in Hombrechtikon wohne, stelle ich als ÖV-Benutzerin fest, wie die Bus – Verbindungen zwischen den beiden Gemeinden bestens funktionieren. Und auch für die Senioren Arbeit werden die Möglichkeiten von Angeboten sowie die Begegnungsmöglichkeiten erweitert. (sobald es denn wieder möglich ist.) Ich werde ein überzeugtes JA in die Urne legen.

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